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<pre>Wenngleich die Hanseaten 24 Schüsse auf das gegnerische Gehäuse abgaben, musste erst ein strittiger Elfmeter her, damit auch der HSV an jenem Spieltag zu seinem Treffer kam. Am Sieg der Hoffenheimer (3:1) vermochte die Labbadia-Elf aber trotz des Anschlusstreffers nicht mehr zu rütteln.  <p> Die in der Opel Arena bislang verbuchten acht Zähler (2 Siege, 2 Remis, 1 Niederlage) lassen in der Tat vermuten, dass nun selbst gegen die Auswärts-Helden aus Bremen an einem guten Abend etwas gehen kann.  <p>  Die Formkurve lässt allerdings etwas anderes erwarten. Seit drei Spielen wartet die SGE nunmehr auf einen weiteren Punktgewinn. <p> Im Falle der Niedersachsen ist der letzte volle Erfolg gar nicht mal solange her. Erst am 7. Spieltag bejubelten die Hannoveraner einen 3:1.Sieg gegen Stuttgart. Es war der erste Punktgewinn nach zuvor vier Niederlagen am Stück. <p>  In Anbetracht eines solch langen Sündenregisters stellte sich auch der zwischenzeitlich von Naldo erzielte Ausgleich nur als eine ungenügende Schadensbegrenzung heraus: Immerhin sorgte der unfreiwillige Mann des Spiels jedoch dafür, dass es nach dem Kracher keinerlei Mangel an Gesprächsstoff zu beklagen gab.  </pre>


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<pre>Es war eine couragierte und mutige Leistung, mit der die Werderaner den eigentlich weitaus höher eingeschätzten Hoffenheimern ein Remis abtrotzten.  <p> Branimir Hrgota ist der einzige Lichtblick, er hat in dieser Saison dreimal getroffen. In Freiburg dürfte Nummer vier aber nur folgen, wenn es einen Elfmeterpfiff gibt. So hat er nämlich all seine Tore erzielt.  <p>  Die Wettfreunde sind gespannt, wie Borussia Mönchengladbach am Sonntag auftreten wird. Das 5:0 gegen die Bayern wird über dem Team schweben, der Druck ist groß, jeder erwartet eine ähnliche Leistung. <p> Vor ein paar Wochen gab man mit Aubameyang den Star des Teams ab, der noch im September den Gladbachern gleich drei Tore einschenkte. Doch der Verlust scheint geringer zu sein als vorerst gedacht. <p>  Ein weiterer punkteträchtiger Auftritt in Augsburg würde den „Original-Schwaben“ entsprechend schon ein saisonales Allzeit-Hoch bescheren.  </pre> 


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<pre> Gleichwohl wird es letztlich ganz in der Hand der Gastgeber liegen, ob dieses nun abermals reife Früchte trägt. Nutzen die Hessen endlich einmal auch daheim die sich ihnen bietenden Möglichkeiten aus, dürfte es für die Serientäter aus Gelsenkirchen nicht sonderlich gut aussehen.  <p> Kein Wunder beim konzept- und ideenlosen Auftreten der Gladbacher. Die Fohlen versuchen zwar den Ball hoch zu gewinnen, was immer wieder gut gelingt, doch wirklich gute Chancen sind eher Mangelware und überwiegend folgten überhastete Schüsse.  <p>  Während die Hanseaten gegen die Wölfe (0:0) aus ihrer klaren Überlegenheit keine Tore und nur einen Zähler generierten, ging die SGE gegen den Rekordmeister (0:1) sogar gänzlich leer aus. Kein Wunder also, dass im direkten Duell am Dienstagabend nun beide wieder einen Sieg anstreben. <p>  Allerdings hat es der Bundesliga-Spielplan nicht gerade gut mit dem Aufsteiger gemeint. Es ging zunächst gegen die heimstarke Hertha (0:2-Niederlage) und danach warteten Schalke (1:3) und Borussia Mönchengladbach (0:2). Dennoch hätte mehr rausschauen können, vor allem in der Offensive hat VfB-Trainer Hannes Wolf ein Problem. <p>  Während sich der Aufstieg in das Viertelfinale der Europa League tatsächlich allerhöchsten Respekt verdient, bekam die Meisterschaft aber deutlich weniger Glanz zu sehen: Die zum aktuellen „Lauf“ beitragenden Remis gegen Dortmund und Stuttgart kamen tabellarisch eher als Rückschläge daher.  </pre>


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<pre> Gegen Wolfsburg sieht die Angelegenheit weitaus vielversprechender aus. Der FCA hat im Direktvergleich die Nase vorne. Von den bisherigen zwölf Aufeinandertreffen haben die Fuggerstädter fünf für sich entscheiden können. Drei Mal ging der VfL als Sieger vom Platz.  <p> Schließlich sei „die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit noch viel zu großâ€, wie Max Kruse feststellte.   <p> Zum ersten Mal in seiner Zeit beim FC Schalke, die im Sommer 2017 begann, ist Trainer Domenico Tedesco nun als Krisenmanager gefragt. <p>  „Wir hätten gerne mehr Punkte, das ist klar. Aber es gibt Phasen in der Saison, in denen wir zu kämpfen haben. Das tun wir. Und das tun wir geschlossen und gemeinsam“, erklärte der Augsburger Sportfunktionär.  <p> Folglich hat auch der FSV an den jüngsten drei Spieltagen gerade einmal noch einen Treffer zu Stande gebracht — und seit eben jenem gegen die Wölfe markierten Ausgleichstreffer ist eine sich mittlerweile schon auf fast 240 Spielminute summierende Flaute zu konstatieren.  </pre>


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<pre> – Auch für FSV-Keeper Rene Adler haben die Roten Bullen längst den Ruch der Unantastbarkeit verloren.  <p> Gelingen soll dies vor allem mit der vorjährigen Heimstärke der „Fuggerstädter“. Die Mannschaft von Manuel Baum kassierte in der vorigen Hinrunde nur zwei Heim-Niederlagen — eine gegen Dortmund (1:2) und eine gegen Hannover (1:2).  <p>  Die Punkteteilung in Gelsenkirchen könnte allerdings am Ende zu wenig sein, um in der nächsten Saison auf „Europa-Tournee“ gehen zu können. Dabei lief es für die Fohlen beim Tabellenzweiten sehr gut: Bentaleb flog nach einer Tätlichkeit bereits in der 1Minute vom Platz, nach einer knappen halben Stunde brachte Raffael die Gäste in Führung. <p>  Video: Die Enttäuschung beim FCI war groß: knappe 90 Minuten stand gegen den Rekordmeister aus München hinten die Null, am Ende gab es dennoch eine 0:2-Heimniederlage. (Quelle: YouTube/Die Schanzer)  <p> Auch der Umstand, dass sich in den vergangenen sechs Duellen immer das Heimteam durchsetzen konnte, spricht für die Hecking-Truppe.  </pre>


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